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Blatt mit Wassertropfen

Definitionsansätze für den Begriff Nachhaltigkeit

Ursachen und Folgen der anthropogene Klimakrise

Nachhaltigkeit - ein einfaches Wort, hinter dem viele Bedeutungen stecken. Der Begriff ist omnipräsent und doch oft nicht klar verständlich. Für den Terminus "Nachhaltigkeit" gibt es keine allgemeingültige Begriffsbestimmung, sondern unterschiedliche Definitionsansätze. Denn der Begriff umfasst sowohl einen respektvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen als auch soziale Gerechtigkeit. Auf dieser Seite möchten wir uns den Begriff "Nachhaltigkeit" mit verschiedenen Definitionsansätzen annähern und die Bedeutung des Wortes verständlicher machen.

Nachhaltigkeit - Was bedeutet das?

Ein Wort, das besonders in den letzten Jahren sehr präsent war. Doch was genau bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich? Es ist nicht leicht den Begriff Nachhaltigkeit zu definieren. Je nach Anwendungsgebiet gibt es unterschiedliche Definitionen und Erklärungsansätze. Im Alltag wird der Begriff oft mit Klima- und Umweltschutz oder Ressourcenschonung verknüpft, während in anderen Bereichen oftmals Langlebigkeit oder Haltbarkeit gemeint ist. Eine der bekanntesten Definitionen des Nachhaltigkeitsbegriffes ist die des Brundtland-Berichtes der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1987. Diese lautet frei übersetzt so:

Nachhaltig ist eine Entwicklung, „die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen.“

Nach dieser Definition wird der Begriff Nachhaltigkeit mit nachhaltiger Entwicklung in Verbindung gebracht, die sowohl die Gegenwart als auch die Zukunft miteinbezieht. Eines der beliebtesten Konzepte im Bereich der Nachhaltigkeit ist das Dreieck der Nachhaltigkeit, in dem sich die ökonomischen, ökologischen und sozialen Elemente vieler Definitionen vereinen. Das Modell zeigt auf, dass ein nachhaltiges Miteinander nur umsetzbar ist, wenn soziale, ökonomische und ökologische Interessen in gleicher Art und Weise miteinander kooperieren. Die Vereinten Nationen haben im Jahr 2015 Maßnahmen zur Bekämpfung desr Klimakrise und seinen Auswirkungen ergriffen und 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung aufgestellt. Diese 17 Ziele sind ein globaler Plan zum Schutz des Planeten, an welchem alle Länder daran arbeiten, die gemeinsame Vision bis 2030 umzusetzen und in nationale Entwicklungspläne zu überführen. Das Ziel Nummer 13 ist die Bekämpfung der Klimakrise und seiner Folgen. Ohne Klimaschutz werden allerdings auch die meisten anderen Ziele nicht erreicht werden, weshalb diesem Ziel eine besondere Bedeutung zukommt.

Doch was genau bedeutet Klimakrise eigentlich? Was sind die Ursachen? Was sind die Konsequenzen? Welche Rolle spielt der Mensch? Und was können wir gegen die Fortschreitung der Klimakrise und gegen seinen Folgen tun?

Industrie

Was genau bedeutet Klimakrise?

Oft wird so getan, als wäre die Klimakrise nur ein Problem der zukünftigen Generation und kein Thema, worüber wir uns heute große Gedanken machen müssten. Exakt hier liegt das Problem. Denn die Klimakrise verlangt sofortiges Handeln, denn sie gefährdet die Existenz der gesamten Menschheit, ihre Gesundheit, ihre Sicherheit und ihre Ernährung. Aber inwiefern?

Der Grund für die Krise ist ein winzig kleines Molekül: Kohlendioxid (CO2). Dieses legt sich wie eine Dunstglocke um die Erde und kann mit dem Glasdach eines Treibhauses verglichen werden. Kurzwelliges Sonnenlicht wird durchgelassen, langwellige Wärmestrahlen werden jedoch auf die Erde zurück reflektiert. Die Wärme wird gefangen und daraus resultiert die Erderhitzung. Klimagase wie Kohlendioxid kommen auch natürlich in der Erdatmosphäre vor, jedoch hat die Konzentration der Gase seit der Industrialisierung stark zugenommen. Dieser Prozess – die Erhitzung des Planeten durch die Reflexion von langwelligen Wärmestrahlen – wird Treibhauseffekt genannt.

Welche Folgen hat der Treibhauseffekt?

Der Treibhauseffekt muss nochmal in zwei Kategorien aufgeteilt werden. Zum einen gibt es den natürlichen Treibhauseffekt, welcher notwendig ist, um die Menschen vor einer Auskühlung zu schützen und so Leben auf der Erde zu ermöglichen. Zum anderen gibt es den anthropogenen Treibhauseffekt, der vom Menschen verursacht wird und seit der Industrialisierung kontinuierlich steigt. Besonders die Konzentration von Kohlendioxid steigt enorm an und mit ihr die Erderwärmung. Dies hat zur Folge, dass sich die globale Durchschnittstemperatur bereits um 1,1 Grad erhöht hat. Allein in den letzten Jahren haben wir die Auswirkungen mehrmals zu spüren bekommen. Extremwetter nehmen zu wie beispielsweise die starken Regenfälle, der Hitzesommer, Dürrephasen und Wirbelstürme wie der Hurricane Ida. Und es wird mit jedem Zehntel Grad Erhitzung schlimmer. Weltweit belastet die Menschheit die Atmosphäre Jahr für Jahr mit Milliarden von Tonnen CO2.

Wer schreibt hier?

 

Lisa Kirchner hat in Passau Medien und Kommunikation studiert und war neben dem Studium als Redakteurin des BLANK Online Magazins tätig. Ihr großes Interesse für das Kochen von ausgefallenen Rezepten sowie ihre Leidenschaft für eine nachhaltige Lebensweise entdeckte sie bereits in der Schulzeit. Bei nu3 schreibt sie hauptsächlich Texte zum Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen und Klimaschutz.

Lisa Kirchner
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