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Magnesium kaufen

Magnesium trägt als essenzieller Mineralstoff bei einer bedarfsgerechten täglichen Aufnahme u. a. zu einer normalen Muskelfunktion, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Wichtige Kriterien wie die Dosierung, Verträglichkeit, Reinheit und das Preis-Leistungs-Verhältnis sollen dich bei deiner Wahl eines geeigneten Magnesiumpräparats unterstützen.

Magnesium



Welches Magnesium kaufen?

Magnesium gibt es in verschiedenen Darreichungsformen

Möchtest du Magnesium als Nahrungsergänzung zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung einnehmen, um deine Magnesiumversorgung aufzubessern, hast du die Wahl zwischen zahlreichen Darreichungsformen und unterschiedlichen Inhaltsstoffen. Welches Präparat das beste ist, hängt von deinen individuellen Bedürfnissen ab. Entscheidend ist dabei vor allem, dass du das jeweilige Magnesiumpräparat gut verträgst und es regelmäßig einnimmst.

Was solltest du beachten?

Auf die folgenden sechs Kriterien solltest du bei deiner Wahl eines geeigneten Magnesiumpräparats achten:

  1. Anteil an Magnesium
  2. Gute Dosierbarkeit
  3. Einfache Einnahme
  4. Verträglichkeit & Aufnahmefähigkeit
  5. Reinheit
  6. Faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Magnesium hochdosiert

Bei den meisten Präparaten handelt es sich um hochdosiertes Magnesium. Demnach weisen viele Produkte einen Magnesium-Gehalt von 300 bis 400 Milligramm auf. Magnesium in hochdosierter Form eignet sich gut für Menschen, die nachweislich an einem Magnesiummangel leiden. Ist dein Magnesiumbedarf erhöht oder möchtest du lediglich deine Magnesiumversorgung aufbessern, reichen oft auch schon die mitteldosierten Präparate aus.

Gute Dosierbarkeit

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät dazu, höchstens 250 Milligramm Magnesium täglich in Form von Nahrungsergänzungsmitteln (möglichst in zwei über den Tag verteilten Portionen) zu sich zu nehmen, da eine zu hohe Magnesium-Dosierung eine abführende Wirkung haben kann.[1] In der Regel ist eine Überdosierung bei einem gesunden Menschen nicht möglich, da unser Körper den Magnesiumüberschuss über die Nieren ausscheidet.[2] Magnesiumtabletten und Kapseln haben den Vorteil, dass sie individuell dosierbar sind und die Tagesdosis über den Tag verteilt aufgenommen werden kann.

Einfache Einnahme

Magnesiumpräparate sollten einfach in der Anwendung sein und ohne großen Aufwand eingenommen werden können. So ist z. B. ein Magnesium-Direktgranulat oder Magnesium-Trinkgranulat besonders praktisch für unterwegs, da beide Darreichungsformen ohne Wasser eingenommen werden können. Je nach deinen persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben, bieten dir die verschiedenen Darreichungsformen unterschiedliche Vorteile.

Verträglichkeit & Aufnahmefähigkeit

Bei der Frage nach der Aufnahmefähigkeit eines Präparats spielt der Wirkstoff bzw. die Magnesiumverbindung eine eher untergeordnete Rolle. Vielmehr ist es vom aktuellen Versorgungszustand des Körpers abhängig – wonach der Organismus mehr Magnesium aufnimmt, wenn ein Mangel besteht und mehr davon ausscheidet, wenn eine Überversorgung vorliegt. In puncto Verträglichkeit ist es wichtig auf die weiteren Inhaltsstoffe zu achten und gegebenfalls ein Präparat auszuwählen, dass individuell dosierbar ist. Zudem wird hochdosiertes Magnesium oftmals besser vertragen, wenn es zu einer Mahlzeit eingenommen wird.

Reinheit

Besonders reine Magnesiumpräparate sind frei von unnötigen Inhaltsstoffen und enthalten weder Füllstoffe, Farbstoffe noch Konservierungsstoffe und auch keine Trennmittel, Aromen, Laktose oder Gluten. Im Optimalfall sind sie durch gelatinefreie Cellulosehüllen auch für Veganer geeignet.

Faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bedeutet für uns, dass der Preis eines Produktes mit den jeweiligen Qualitäten übereinstimmt.

Magnesium Darreichungsformen

Auf dem Markt ist Magnesium mittlerweile in vielen unterschiedlichen Darreichungsfomen erhältlich. Zum einen hast du die Wahl zwischen Monopräparaten, die nur Magnesium enthalten, und Kombipräparaten mit weiteren Nährstoffen. Zum anderen ist es von deinen eigenen Präferenzen abhängig, ob du dich für z. B. Magnesiumtabletten, Magnesium-Brausetabletten, Magnesiumpulver oder Magnesium-Granulat entscheidest.

Die gängigsten Darreichungsformen im Überblick:

  • Magnesiumtabletten und Magnesium-Kapseln – gehören zur beliebtesten Darreichungsform, sind einfach einzunehmen und lassen sich individuell dosieren.
  • Magnesium-Brausetabletten – werden in einem Glas Wasser aufgelöst und haben den Vorteil, dass der in Wasser gelöste Mineralstoff besser vom Körper aufgenommen werden kann.
  • Magnesium-Direktgranulat – ist besonders praktisch für unterwegs, da es ohne Wasser eingenommen werden kann und in jede Handtasche passt.
  • Magnesium-Trinkgranulat – hat ebenfalls den Vorteil, dass das in Wasser gelöste Magnesium besser vom Körper aufgenommen werden kann.
  • Magnesium-Öl – bisher eine weniger gebräuchliche Darreichungsform, äußerliche Anwendung, eignet sich als Hautpflege und Massage-Öl.
  • Des Weiteren gibt es Magnesium auch als Magnesium-Spray, Magnesium-Gel oder Magnesiumpulver zu kaufen.

Welche Magnesiumverbindungen gibt es?

In der Natur kommt Magnesium aufgrund seiner Reaktionsfreudigkeit nicht in elementarer Form vor, sondern tritt als positiv geladenes Ion (Kation) überwiegend in Form von Verbindungen mit anderen Stoffen auf. Auch Magnesium-Lebensmittel beinhalten den wertvollen Mineralstoff nur in gebundener Form. Die verschiedenen Magnesiumverbindungen werden in anorganische und organische Verbindungen unterteilt.

Zu den anorganischen Magnesiumverbindungen gehören:

  • Magnesiumchlorid: Magnesium gebunden an Chlorid, dem Salz der Chlorwasserstoffsäure
  • Magnesiumoxid: Magnesium gebunden an Sauerstoff, entsteht bei der Verbrennung des Magnesiums
  • Magnesiumcarbonat: Magnesium gebunden an Carbonat, dem Salz der Kohlensäure

Zu den organischen Magnesiumverbindungen gehören:

  • Magnesiumcitrat: Magnesium gebunden an Citrat, dem Salz der Zitronensäure
  • Magnesiummalat: Magnesium gebunden an Malat, dem Salz der Äpfelsäure
  • Magnesiumorotat: Magnesium gebunden an Orotat, dem Salz der Orotsäure
  • Magnesiumglycinat: Magnesium gebunden an die Aminosäure Glycin
  • Magnesiumtaurat: Magnesium gebunden an Taurat, dem Salz der organischen Säure Taurin
  • Magnesiumgluconat: Magnesium gebunden an Gluconat, dem Salz der Gluconsäure

Die Frage nach der besten Verbindung ist seit langem Gegenstand der Forschung und trotz der breiten Studienlage noch nicht eindeutig erforscht. Bisher ging die Forschung davon aus, dass die Wirkstoffe jeweils eine unterschiedliche Bioverfügbarkeit aufweisen und somit vom menschlichen Organismus unterschiedlich gut aufgenommen werden. Mittlerweile konnte allerdings festgestellt werden, dass die Resorptionsfähigkeit unabhängig von der Art der Verbindung ist, da die Magnesiumverbindungen im Verdauungstrakt in ihre einzelnen Bestandteile zerfallen und diese getrennt voneinander resorbiert werden.[3]

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Quellen: