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Sustainability

Wir übernehmen Verantwortung

Mach mit & gestalte deinen Alltag nachhaltiger!

Inhalt

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Nachhaltiges Denken, Handeln, Leben, Tier-, Klima- und Umweltschutz, soziales Engagement und ein rücksichtsvolles Miteinander. Klingt nach viel Arbeit und ist in der heutigen Leistungsgesellschaft schwer umzusetzen? Damit wollen wir uns auseinandersetzen. Was können wir als Unternehmen verändern, was kann jeder Einzelne tun und wie können wir gemeinsam die Welt ein bisschen besser machen? Schon kleine Veränderungen können viel bewirken. Entdecke unsere Tipps für einen nachhaltigeren Alltag.

Um nachhaltig zu handeln, dürfen wir nicht nur an Heute denken, sondern auch an die Zukunft – unsere Zukunft und die der kommenden Generationen. Ein schonender Umgang mit Rohstoffen und Ressourcen ist die Basis. Dabei geht es nicht nur um Umweltaspekte und darum, dass weniger Bäume gefällt werden als gepflanzt. Es ist vielmehr ein Zusammenspiel ökologischer, wirtschaftlicher und auch sozialer Komponenten. Und weil es nicht nur um Mülltrennung und Plastikverzicht geht, kann jeder auf seine Weise einen Beitrag leisten.

Topf mit Pflanze

Leaders for Climate Action - Wir machen mit!

Die Initiative Leaders for Climate Action (LFCA) ist bestrebt, Unternehmen im Kampf gegen den Klimawandel zu unterstützen und der gesamten Digitalindustrie zur Klimaneutralität zu verhelfen. Ziel ist es, dass die Unternehmen ihre CO2-Emissionen zum einen kompensieren und zum anderen reduzieren. Als neues Mitglied der LCFA – Initiative haben wir bereits einige Maßnahmen umgesetzt.

Kompensieren:

  • Klimaneutralität in vollem Umfang – wir haben unseren CO2-Fußabdruck berechnet und ihn zu 100 % ausgeglichen.

Reduzieren:

  • Die Server für unsere digitalen Dienste werden zu 100 % mit erneuerbaren Energien betrieben.
  • Für unser Office nutzen wir Ökostrom.
  • Wir versorgen unsere Mitarbeiter mit veganen Snacks und Catering.

Da geht doch noch mehr!

Auf jeden Fall! Mit den LFCA haben wir einen starken Partner an unserer Seite, um weitere Ziele auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit umzusetzen. In diesem Jahr wollen wir uns auf die Nachhaltigkeit der Lieferketten fokussieren, um so die Emissionen, die bei der Herstellung unserer Produkte im Einzelnen entstehen, zu untersuchen und zu reduzieren. Das gilt sowohl für neu entwickelte als auch für deine bereits bestehenden nu3 Lieblings-Produkte – damit du dich zwischen Genuss und nachhaltiger Ernährung nicht entscheiden musst.

Mit kleinen Veränderungen große Wirkung erzielen. Du hast recht – große Unternehmen, die viele Emissionen und Abfall verursachen, haben auch viel Einsparpotenzial. Aber auch jeder Einzelne kann mit kleinen Schritten viel bewirken. Denn in der Summe betrachtet, macht das einen großen Unterschied.

Ganz häufig ist es nicht nur super easy Müll und Plastik zu vermeiden, sondern du sparst auch noch Geld – eine Win-win-Situation also. Hier ein paar simple Möglichkeiten, wie du im Alltag Müll reduzieren kannst:

Zero Waste in der Küche

In deiner Küche:

  • Statt Lebensmittel in Alu- oder Frischhaltefolie einzuwickeln oder abzudecken, kannst du auch auf Bienenwachstücher und (Glas-)Frischhaltedosen zurückgreifen.
  • Mit einer French Press entfaltet dein morgendlicher Kaffee das volle Aroma und das kostet dich viel weniger als eine Tasse aus Kaffee-Kapseln. Profi-Tipp: Mit dem Kaffeesatz lassen sich wunderbar verschmutzte Töpfe polieren.
  • Trinke Leitungswasser oder kaufe Mehrweg- anstelle von Einwegflaschen.
  • Schalen und Reste deines Bio-Gemüses müssen nicht gleich in die Tonne wandern. Koche dir damit eine feine Brühe – die ideale Grundlage für Suppen, Curries und Co.
  • Da wird Plastik überflüssig - Strohhalme aus Bambus, Glas oder Edelstahl gibt es mittlerweile überall zu kaufen.
  • Um weniger Lebensmittel wegzuwerfen, behalte deinen Kühl- und Vorratsschrank im Auge. Dazu haben wir hier noch ein paar extra Tipps für dich.

Zero Waste im Badezimmer

In deinem Badezimmer:

  • Vermeide Einwegprodukte und probiere die angebotenen Alternativen: Ob nun wiederverwendbare Abschminkpads, Stofftaschentücher, die plastikfreien Rasierhobel, Bambus-Zahnbürsten oder Zahnputztabletten – probier’s aus! Profi-Tipp: Nach etwas sechs Wochen solltest du deine Zahnbürste erneuern. Die alte kannst du aber immer noch zum Putzen (von Ecken und schwer erreichbaren Stellen) verwenden.
  • Nutze Seife statt Duschgel oder Shampoo – am besten unverpackt. So entsteht kein Müll und Seifen sind zudem viel ergiebiger als flüssige Produkte.
  • Statt die Chemie-Keule zu schwingen, kannst du zum Putzen auch natürliche Produkte wie Natron, Essig und Zitronensäure.
  • Und statt Putzlappen zu kaufen, lassen sich alte Kleidungsstücke aus Baumwolle zurechtgeschnitten ideal für den Hausputz verwenden.

Unterwegs Müll vermeiden

Unterwegs:

  • Du holst dir gerne einen Cappuccino in deinem Lieblingscafé? Dann bringe am besten deinen eigenen Becher.
  • Gleiches gilt für die Mittagspause – lass‘ dir deinen Lunch in eine mitgebrachte Box füllen und vermeide unnötigen Müll.
  • Falls du spontan etwas einkaufen möchtest, hab‘ immer einen Stoffbeutel dabei,
  • Nutze Obst- und Gemüsenetze statt Plastiktüten und in Plastik verpackte Lebensmittel.
  • So toll das Konzept auch ist, Unverpackt-Läden sind häufig nur den großen Städten vorbehalten, aber vielleicht gibt es einen Wochenmarkt in deiner Nähe, der regionale und saisonale Lebensmittel ohne unnötige Plastikverpackungen.

Die Produktion von Nahrungsmitteln kostet jede Menge Energie und Ressourcen, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass der CO2-Fußabdruck der Lebensmittelindustrie gigantisch ist. Umso schlimmer, dass etwa ein Drittel der produzierten Lebensmittel in der Tonne landen. Allein in Deutschland werden jährlich etwa 11 Millionen Tonnen Lebensmittel, die in vielen Fällen noch genießbar sind, weggeworfen. Und die Privathaushalte haben einen großen Anteil an dieser Zahl. Pro Kopf und Jahr landen etwa 55 Kilogramm Lebensmittel im Müll. Was wir dagegen tun können: Wenn wir alle darauf achten, weniger wegzuwerfen, kann in der Summe sehr viel erreicht werden.

Lebensmittel lagern

Hier ein paar einfache Tipps gegen Lebensmittelverschwendung:

Das MHD-Problem: Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird immer noch häufig missverstanden. Die wenigsten Lebensmittel sind nach Ablauf des MHD schlecht oder ungenießbar.

Für längere Haltbarkeit: Den Kühlschrank regelmäßig reinigen und Lebensmittel richtig lagern. Schau dir unsere Infografik an. Tropische Ananas, Bananen, Zitrusfrüchte sowie Tomaten gehören nicht in den Kühlschrank.

Bewusst einkaufen: Am besten planst du deine Mahlzeiten und schreibst dir für den Einkauf eine Liste.

Außen pfui – innen hui: Vor allem, wenn du vorhast, das Gekaufte gleich zu verarbeiten, greif auch mal zum Obst oder Gemüse, wenn es schon ein paar Dellen hat oder nicht (mehr) ganz so ansprechend aussieht.

Ab in den Gefrierschrank: Obst, Gemüse und Backwaren werden am häufigsten weggeworfen. Das lässt sich vermeiden, indem es rechtzeitig einfrierst. Gemüse kann hinterher einfach gekocht werden und Obst eignet sich ideal für Smoothies. Portionsweise eingefrorenes Brot schmeckt nach dem Toasten fast wie vom Grill.

Kreativ werden: Die Lebensmittel in deinem Kühlschrank passen nicht zusammen? Dabei ist Food-Pairing doch einer der Food-Trends 2020. Kombiniere, was das Zeug hält und überrasche deine Geschmacksnerven.

Projekte unterstützen: Toogoodtogo, Sirplus und viele weitere Startups haben Initiativen entwickelt, der Lebensmittelverschwendung den Kampf anzusagen.

Sirplus ist hier übrigens ein gutes Stichwort. Das junge Unternehmen hat es sich zum Ziel gemacht, Lebensmittel zu retten und bietet diese online sowie in mittlerweile fünf Rettermärkten in Berlin an. Seit Juni 2019 kooperiert auch nu3 mit Sirplus, um Superfoods, Müslis und Co. vor der Vernichtung zu retten und natürlich, um mit gutem Beispiel voranzugehen.

nachhaltig einkaufen

Wie unsere Ernährung das Klima beeinflusst…

Im Rahmen von Umwelt- und Klimaschutz kommt es aber nicht nur darauf an, so wenig Lebensmittel wie möglich wegzuwerfen. Eine entscheidende Rolle spielt hier generell, was wir essen und wie viel davon. Da fast 70 % der Treibhausgase, die bei der Lebensmittelproduktion ausgestoßen werden, auf tierische Produkte zurückzuführen sind, sind diese im Vergleich zu pflanzlichen wesentlich belastender für das Klima und die Umwelt. Damit hinterlässt die heute weit verbreitete Ernährungsweise, die viel Fleisch- und Milchprodukte enthält, einen großen CO2 Fußabdruck. Regionalität, Saisonalität und ökologische Erzeugung zu bevorzugen, hat einen positven Einfluss. Und auch ohne komplett auf Fleisch und Käse verzichten zu müssen, kannst du einiges tun, um die Umwelt durch deinen Konsum etwas weniger zu belasten:

  • Qualität vor Quantität: Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft schneiden in Sachen CO2-Ausstoß besser ab als solche aus konventionellem Anbau. Sie sind zwar in der Regel etwas teurer, aber das sparst du ja ein, wenn du weniger wegwirfst😊.
  • Neues probieren: Wenn du weniger und dafür hochwertiges Fleisch konsumierst, ist das nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch besser für deine Gesundheit. Der Markt bietet außerdem eine Vielzahl innovativer und leckerer Fleischersatzprodukte, die eine gute Alternative bieten und die du unbedingt testen solltest.
  • Saisonal & regional: So lautet die Devise beim Obst- und Gemüsekauf. Bei kürzeren Transportwegen und Lagerzeiten sind die Produkte frischer und nährstoffreicher. Auf peruanische Heidelbeeren solltest du im Winter also lieber verzichten.
  • Gut zu Fuß: Ein ganz anderer Aspekt ist der Weg zum Supermarkt. Zu Fuß oder mit dem Rad tust du nicht nur etwas für die Umwelt, sondern auch für deine Fitness!
  • Weniger Plastik: Gemüsenetze, Jute-Beutel und der eigene Coffee-to-go Becher sollten zu deiner Standardausrüstung gehören. Versuche darüber hinaus, (Einweg-)Plastikverpackungen und -produkte zu sparen, wo immer es geht. Mehrwegflaschen, Bienenwachstücher als Folienersatz und Frischhaltedosen aus Glas sind perfekte Küchenbegleiter.

nu3 Produkte im Glas

nu3 Produkte im Glas

Neben unserem Bestseller, dem nu3 Bio Kokosöl und unseren cremigen Nussmusen bieten wir unsere nu3 Fit Protein Creme jetzt auch im Glas an.

Du bist großer Fan der nu3 Erdnussbutter? Damit bist du nicht allein. Auf eine Umstellung zur Glasverpackung unserer großen Dose (1 Kilogramm) haben wir aus Sicherheitsgründen verzichtet. Außerdem wäre ein Glas mit einem Kilogramm Erdnussbutter ziemlich schwer. Stattdessen bieten wir dir dein Lieblingsprodukt nun als 500 Gramm Variante in der Glasverpackung an. Ebenfalls im Glas: Die neue crunchy Erdnussbutter – streichzart, cremig und mit kleinen Erdnussstückchen.

Verwendung Protein Creme Glas

Aber aufgepasst…

Nicht immer ist Glas die umweltfreundlichere Alternative zu Plastikverpackungen. Größtes Problem: Glas ist schwer, was deutlich höhere CO2-Emissionen beim Transport verursacht. Bei Getränken ist aus Umweltsicht tatsächlich die PET-Mehrwegflasche und bei Milch beispielsweise der Getränkekarton der Glasflasche vorzuziehen. Ausnahmen sind hier regionale Anbieter, da die Transportwege kurz sind und die Flaschen bis zu 50-mal wieder befüllt werden.

Einwegglas kann zwar immer wieder eingeschmolzen werden, aber der Energieaufwand ist hoch. Hier bietet es sich an, für Wiederverwendung im eigenen Haushalt zu sorgen. Wichtig ist außerdem, Plastikverpackungen richtig zu entsorgen, damit diese effizient recycelt werden können. Ein gutes Beispiel ist hierfür der Joghurtbecher mit Papierbanderole und Alu-Deckel. Um diesen richtig zu entsorgen, solltest du den Deckel entfernen und falten (nicht knüllen) und ebenso wie den Becher in die gelbe Tonne werfen. Die Papierbanderole aber bitte extra ins Altpapier geben.

 

nu3 Tipp: Statt Glasverpackungen (z.B. von Mandelmus und Kokosöl) wegzuwerfen, verwende sie wieder. Sie eignen sich bestens als Vorratsdosen, für selbstgemachte Brotaufstriche oder Eingemachtes. Auch als Transportbox für deinen Lunch oder die Overnight-Oats sind die Gläser perfekt. PS: Hast du unser Fit Protein Creme Glas auf dem Bild erkannt?

Der Sommer steht vor der Tür. Wahrscheinlich sieht dein Urlaub auch in diesem Jahr „dank“ Corona etwas anders aus, aber lange Flugreisen sind ohnehin ein echter Klimakiller. Egal, wohin es dich verschlägt, mit einfachen Mitteln kannst du auch auf Reisen Plastik sparen. Was in deinem Gepäck auf keinen Fall fehlen darf:

Ins Gepäck

Nachhaltige Alltagsgegenstände
  • Jutebeutel & Gemüsenetze
  • Edelstahl-Trinkflasche
  • Kosmetikprodukte in fester Form
  • Lunch-Box & Stofftücher

Vor Ort

Mensch mit Mülltüte am Strand
  • Verzichte auf All Inklusive (gar nicht nachhaltig)
  • Mach mit beim Beach Cleanup (und lerne neue Leute kennen)
  • Vermeide überflüssige Souvenirs
  • Esse in lokalen Garküchen oder Restaurant bzw. koche selbst (bitte kein Fast-Food)
  • Nutze deine mitgebrachte Lunch-Box für take-away Mahlzeiten

Wenn der Flug doch etwas länger ist, vergiss nicht:

  • Eine Tasse für Kaffee oder Tee & ein Besteckset
  • Deine (Bambus-)Zahnbürste
  • Meal-Prep in der eigenen Box (schmeckt bestimmt besser als das Flugzeugessen)
  • Eigene Kopfhörer
Nachhaltige Kosmetik

Der soziale Aspekt im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit kommt leider meist zu kurz und das, obwohl er ebenso viel Aufmerksamkeit verdient hat wie die ökologischen und ökonomischen Säulen. Dabei zählen neben guter Bildung, sozialer Gerechtigkeit, Chancengleichheit und fairer Bezahlung auch die Gemeinschaft, Solidarität und gegenseitige Unterstützung. Für eine Gesellschaft im Gleichgewicht.

#sicherheim

Aktion zum Internationalen Frauentag 2021

Am 8. März ist Frauentag! In diesem Jahr wollen wir mit einer Spenden-Aktion Frauen und Mädchen unterstützen und schützen, die Opfer von häuslicher Gewalt und Missbrauch geworden sind.

Die aktuellen Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie führten nicht nur zu einem Anstieg häuslicher Gewalt. Sondern auch dazu, dass es Frauen und Kindern, die davon betroffen sind, enorm erschwert wird, dieser zu entgehen und sich in Sicherheit zu bringen.

Für jede Bestellung, die am 8. März 2021 in einem unserer Online-Shops getätigt wird, spenden wir 1 EUR an drei lokale Hilfsorganisationen in Deutschland, Frankreich und Italien.

In Deutschland wird der Erlös der Aktion der Initiative #sicherheim zugutekommen. #sicherheim ist eine digitale Plattform mit umfassender angeschlossener Medienkampagne, die das Thema häusliche Gewalt in die Öffentlichkeit rückt. Die Spenden der Initiative gehen weiter zugunsten der Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK), dem Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) und der Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF).

Corona Heroes

Wertschätzung und Dankbarkeit für die Helden der Corona-Krise

Vor allem schwierige Zeiten und Ausnahmesituationen zeigen auf, worauf es uns wirklich im Leben ankommt und was uns wichtig ist. Im Zuge der Corona-Krise wurde Allen schnell bewusst, welche Berufsgruppen und Wirtschaftszweige für die Gesellschaft unersetzlich sind und in der Vergangenheit viel zu wenig Wertschätzung genossen.

Aus diesem Grund hat sich nu3 dazu entschieden, den Helden der Corona-Krise etwas zurückzugeben und Danke zu sagen. Dafür haben wir zwischen dem 10.4.2020 und dem 13.5.2020 Pakete mit fast 100.000 nu3 Produkten an über 80 Einrichtungen an unsere Helden im Gesundheitsbereich geschickt. Wir hoffen, unsere kleine Geste der Dankbarkeit und Anerkennung hat Jenen Freude bereitet, die es besonders verdient haben.

Mehr freiwilliges Engagement und gegenseitige Unterstützung sind die positiven „Nebeneffekte“ der Pandemie. Viele, die aktuell ihren Beruf nicht ausüben dürfen, nutzen die freie Zeit für ehrenamtliche Tätigkeiten und Nachbarschaftshilfe. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Suppenküche

Charity by nu3

Jeder nu3 Mitarbeiter hat die Möglichkeit zwei Arbeitstage im Jahr als „Charity Days“ zu nutzen, um Gutes zu tun und soziale Einrichtungen zu unterstützen. Einige Mädels und Jungs aus unseren Social und Content Teams haben daher im letzten Jahr einen Tag lang in der Suppenküche Franziskanerkloster Pankow Waffeln gebacken und den Hilfesuchenden dort eine kleine Freude bereitet.

Wir freuen uns bereits, weitere Tage dieser Art zu planen und umzusetzen, sobald wieder mehr zwischenmenschlicher Kontakt möglich ist und kein Risiko mehr darstellt. 

Elodie

Lerne Elodie (Head of Performance Marketing) kennen und erfahre, warum ihr Tier- und Umweltschutz so wichtig sind und was sie tut, um ihren Alltag nachhaltiger zu gestalten.

  1. Wie und wann bist du auf das Thema Tier- und Umweltschutz gekommen? Und Was bedeutet nachhaltiger Lebensstil für dich persönlich?

Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind für mich immer wichtig gewesen, aber im Jahr 2017 noch bedeutsamer geworden. Der Trigger war eine Reise nach Indonesien. Dort habe ich so viel Plastik am Strand gesehen, dass es weh tat. In diesem Moment habe ich mich entschieden, mich mehr für den Schutz der Natur zu engagieren. Ein nachhaltiger Lebensstil bedeutet für mich: Zu versuchen meinen ökologischen Fußabdruck zu verringern und die Ressourcen unseres Planeten zu schützen.

  1. Was tust du, um deinen Alltag nachhaltiger zu gestalten bzw. Lebensmittelverschwendung zu vermeiden?

 Wenn ich einkaufen gehe, habe ich immer einen Stoffbeutel dabei, in dem möglichst nur regionale, saisonale und vegetarische Lebensmittel landen. Außerdem versuche ich z.B. darauf zu achten, Wasser und Strom zu sparen, Dinge zu reparieren statt sie neu zu kaufen und umweltfreundliche Wasch- und Reinigungsmittel zu verwenden. Auch beim Kleider- und Kosmetikkauf geht Qualität vor Quantität, sodass ich die Sachen lange tragen kann. Second-Hand Shopping und Kleidung mit Freundinnen tauschen sind auch eine tolle Alternative. Generell versuche ich wirklich nur das zu kaufen, was ich wirklich brauche. Nebenbei bin ich als Foodsaver aktiv und unterstütze Organisationen wie Pro Natura und Pro Asyl im Bereich des Online Marketing.

  1. Womit hast du (damals) angefangen?

Ich habe sehr früh aufgehört Fleisch und später dann Fisch zu essen. Seit 20 Jahren bin ich nun Vegetarierin. Nach meiner Indonesienreise hat der Kampf gegen Plastik angefangen!

  1. Welche Dinge sind für dich (im Moment) noch schwer umsetzbar?

Da ich gern Käse und Eis esse, habe ich es noch nicht geschafft komplett vegan zu leben. Auch ausschließlich unverpackte Lebensmittel zu kaufen, ist sehr schwierig. Und ich liebe es zu reisen und die Welt mit ihrer wunderbaren Natur zu entdecken. Vor allem weit entfernte Gegenden wie Südostasien finde ich spannend, was bedeutet, dass ich mit dem Flugzeug fliege. Kurze Strecken innerhalb Deutschlands würde ich aber immer mit dem Zug zurücklegen.

  1. Hast du einen ganz besonderen Tipp zum Thema Nachhaltigkeit & Umweltschutz im Alltag, den jeder wissen sollte?

Bitte weniger Fleisch essen! Die Lebensbedingungen der Tiere in vielen Betrieben sind katastrophal und die Auswirkungen der Massentierhaltung auf die Umwelt sind verheerend. Und falls es dir passiert, dass das MHD eines Lebensmittels in deinem Kühlschrank überschritten ist, nicht sofort wegwerfen, sondern erst öffnen, riechen und probieren. Abgesehen von Fleisch und Fisch, sind die Lebensmittel je nach Kategorie mehrere Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre nach dem MHD noch genießbar. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine tolle Checkliste veröffentlicht, die dir zeigt, was bei der Haltbarkeit von Lebensmitteln zu beachten ist.

Wer schreibt hier?

 

Marina Lange hat Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaft studiert und legt aufgrund ihrer Leidenschaft für Sport & Fitness ein besonderes Augenmerk auf eine gesunde Ernährung. Innovative Produkte, neue Ernährungsformen und aktuelle Erkenntnisse interessieren sie ebenso wie effektive Trainingsmethoden und Fitnesstrends. Bei nu3 schreibt sie daher über die Themen Ernährung und Fitness.

Marina Lange
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